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Fröhliche neues...

...Jahr 2007!!!!

Mit den regelmäßigen Einträgen habe ich es nicht so. *schäm*

Ich gelobe Besserung. <-Das ist ein Vorsatz, der zum Scheitern verurteilt ist. :-)

Ich habe seit dem Marathon in Berlin im September fleißig trainiert. Das Training lief gut. Natürlich gab es auch Einheiten, die nicht so gut liefen. Die langen Intervalleinheiten sind mir inzwischen ein Greuel. Nee, so schlimm auch nicht. Aber auf jedenfall fällt es mir leichter, mich zu einem lockeren Lauf durch den Wald aufzurappeln, als über die Bahn zu hetzen. Das ist aber nicht wirklich verwunderlich.

Ich möchte von meinem Silvesterlauf am ..... GENAU .... am 31.12. bzw. Silvester berichten. :-) Es war mein 3. Wettkampf überhaupt und mein 1. über 10 Kilometer. Die Strecke verlief zweimal um den Seeburger See. www.graf-isang-silvesterlauf.de
Bislang habe ich noch keinen wirklichen 10km-Wettkamp absolviert. (Im Sommer bin ich einen Wettkamp über 10450 Meter gelaufen.)
Ich habe angepeilt unter 50 Minuten zu laufen. Anhand meiner Trainingszeiten sollte das eigentlich drin sein. Dennoch war ich nicht so zuversichtlich, da ich wenig bis kaum Wettkamperfahrung habe. Es gibt halt viele Variablen bei einem Lauf und es ist was anderes, locker auf der Bahn ohne Druck seine Runden abzuspulen oder die Leistung auf den Punkt bringen zu wollen. Naja, die 50 Minuten sollten also schon irgendwie geknackt werden.

Nach dem Start ging es gleich zügig los. Habe mir vorgenommen, nicht zu schnell loszulaufen, um nicht auf der Hälfte einzubrechen. Für mich war es ungeheuer schwierig meine Geschwindigkeit einzuschätzen. Ich war die ganze Zeit der Meinung, dass ich so knapp über 5 Minuten pro km liege. Nach 2 Kilometern habe ich die Kilometermarkierung entdeckt. *klick* Zwischenzeit genommen. Die Uhr sagt mir 9:20Min. Moment, das kann nicht sein. D.h. 4:40 auf den Kilometer. Shit. Ich bin zu schnell. Also Tempo rausnehmen. Ich fühle mich zwar gut, aber es sind ja auch erst zwei Kilometer. Kilometer 3 habe ich verpasst, aber da, das 4-Kilometerschild. *klick* Glatt 9:00Min. F*&k! Was soll das denn?! Ich wollte doch langsamer werden. Nun gut ich fühle mich ja noch gut. Jetzt aber wirklich Tempo runter. Kilometer 5 in 4:47Min. Ok, das ist schon besser. Hmmm, die Hälfte ist rum, ich laufe viel besser als erhofft. Vielleicht geht ja auch mehr. In meinem Kopf überschlagen sich die Zahlen. *rechnen*grübel* Ach egal, einfach weiterlaufen. Alles unter 50 Minuten ist gut, wenn es unter 48 Minuten werden sollte, umso besser. Nicht rechnen, lauf! Kilometer 6, 4:32Min. Ich fühl mich gut. Dennoch ich muss langsamer machen, die letzten beiden Kilometer kann ich immer noch gas geben. Nur nicht einbrechen und wie ein Häufchen Elend durchs Ziel kriechen oder zum Schluss von allen wieder überholt werden. Die Erfahrung habe ich zu genüge beim Berlin Marathon gemacht. Kilometer 7, 4:41Min. sehr gut! Kilometer 8, 4:44Min., geht doch! Hmmm einbrechen kann ich nicht mehr, dafür fühl ich mich zu gut. Ok Kilometer 9 so weiter und den letzten denn Vollgas! Kilometer 9, 4:38Min., und nun gib ihm. Ich überhole mehrere Läufer, ein tolles Gefühl. Da vorne das Ziel, geil! Und....Noch ein bisschen...*klick* 4:06Min. Meine Uhr zeigt 45:52Min, sehr geil. Mal eben die Zielzeit um 4 Minuten unterboten. *freu* Was bleibt zum Schluss zu sagen. Ich fühle mich sauwohl, ansich fühle ich mich zu gut. Keine Erschöpfung, keine Schmerzen, kein nix! Auch jetzt, zwei Tage nach dem Lauf und inzwischen weiteren gelaufenen 20 Kilometer geht es mir gut. Das heißt, da geht noch was. Mal schaun was 2007 bringt. In diesem Sinne... ein frohes Neues!
2.1.07 21:30





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